Europäische Dorferneuerungsstudienfahrt 2013

„Von einander lernen, Europa miteinander gestalten“   Die Europäische ARGE Land­entwicklung und Dorferneuerung organisierte heuer bereits zum 15. Mal eine Studienfahrt zu höchst interessanten Dorferneue­rungs- und Landentwicklungsprojekten. Die Exkursi­ons­ziele lagen diesmal in der Gemeinde Zillingtal im Burgenland und in den niederösterreichischen Gemeinden/Orten Prellenkirchen, Ybbsitz, Allhartsberg, Engabrunn und Grafenwörth.

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04.07.2013

Carsharing und Elektromobilität in Dörfern und Regionen

Elektroauto   Am 18. Juli findet in Nettersheim, Nordrhein-Westfalen, Deutschland, eine      Veranstaltung zum Auftakt des Leader -Projektes "E-ifel mobil" statt.  Das   ZeLE (Zentrum für ländliche Entwicklung) und die Leader-Region Eifel laden   alle Interessierten zur kostenlosen Teilnahme an dieser Tagung ein, die sich    dem Thema Carsharing und Elektromobilität in Dörfern und Regionen   widmet.   

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13.09.2013

Fotowettbewerb European Rural Visions vor Abschluss

Der von der Europäischen ARGE Landentwicklung und Dorferneuerung im Rahmen eines von der EU geförderten Projekts veranstaltete europaweite Fotowettbewerb unter dem Motto „European rural visions: created by farmers, supported by the EU“ steht kurz vor dem Abschluss.

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10.06.2013

Einladung zur Teilnahme am Fotowettbewerb " EUROPEAN RURAL VISIONS: CREATED BY FARMERS, SUPPORTED BY THE EU"

Die Europäische ARGE Landentwicklung und Dorferneuerung veranstaltet im Rahmen eines von der EU geförderten Projekts einen europaweiten Fotowettbewerb unter dem Motto „European rural visions: created by farmers, supported by the EU“.

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31.05.2013

ExpertInnen-Meeting in Brüssel

Die Europäische ARGE Landentwicklung und Dorferneuerung ladet die Mitglieder der Vollversammlung und der Wettbewerbsjury zu einem ExpertInnen-Meeting, bei dem hochrangige Beamte der europäischen Kommission, nämlich Peter Kaltenegger, Generaldirektion Landwirtschaft und Ländliche Entwicklung, und Ulrich Kraus-Heiber, Generaldirektion Regionalpolitik, mit brandaktuellen Informationen über die EU-Programmperiode 2014-2020 aufwarten werden. Im Zentrum werden dabei die Ländliche Entwicklung mit den Bereichen Lebensqualität und Beschäftigung in ländlichen Gemeinwesen sowie Dorferneuerung und die Verschränkung mit Programmen und Intentionen der Regionalpolitik stehen. 

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31.05.2013

Besser leben

Der Wettbewerb um den Europäische Dorferneuerungspreis 2014 ist ausgelobt. Er steht unter dem Motto "besser leben" und soll ein Signal dafür sein, dass "schneller, höher, weiter" nur selten ein Erfolgsrezept für ländliche Gemeinwesen ist und dass daher qualitative Verbesserungen des Lebensalltages im Vordergrund stehen sollten. Andererseits will mit dem Motto auch deutlich gemacht werden, dass der Fokus bei der Bewertung allem voran auf den zurück gelegten Weg, also auf die relativen Verbesserungen, die durch den Entwicklungsprozess erreicht wurden, gerichtet ist.

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28.05.2013

4. Netzwerktreffen in Kamie

Bereits zum vierten Mal fand vom 22. bis 24. Mai 2013 ein Treffen des Netzwerkes erfolgreicher Teilnehmer am Europäischen Dorferneuerungspreis statt. Nach Wijk aan Zee (Niederlande), Bellersen (Nordrhein-Westfalen) und Merkendorf (Bayern) lud die Europäische ARGE Landentwicklung und Dorferneuerung, die gewissermaßen als Netzwerk-Koordinatorin fungiert, in das polnische Dorf Kamień Śląski (Groβ Stein) in der polnischen Woiwodschaft Oppeln. Das Treffen war räumlich und zeitlich mit einer Konferenz verschränkt, die sich anlässlich der Gründung eines innerpolnischen Netzwerkes von DorferneuererInnen mit Fragen des demografischen Wandels genauso beschäftigte wie mit Antworten, die im Rahmen von Dorferneuerungsaktivitäten darauf gesucht und gefunden werden können.

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10.07.2012

Europäischer Erfahrungsaustausch

Der Stellvertretende Vorsitzende der Europäischen ARGE Landentwicklung und Dorferneuerung, Ryszard WILCZYNSKI, Wojewode von Oppeln, Polen, besuchte von 20. bis 23. Juni mit einer Abordnung interessierter EntscheidungsträgerInnen des Woiwodschaftsamtes Niederösterreich. Besonderes Augenmerk legte die Delegation auf den sozialen Aspekt der Dorferneuerung.

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25.04.2013

Viertes Netzwerktreffen erfolgreicher Dorferneuerungsorte

Das vierte Netzwerktreffen erfolgreicher europäischer Dorferneuerungsgemeinden findet vom 22. bis 24. Mai 2013 in Kamień Śląski (Groβ Stein) in der polnischen Woiwodschaft Oppeln statt. Es ist räumlich und zeitlich mit einer Konferenz verschränkt, deren Ziel es ist, generell über die Bedeutung von Netzwerken zu beraten und schließlich die Gründung eines polnischen Dörfer-/Gemeindenetzwerkes anzustoßen.

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21.03.2013

Aktion 1 - Aktive BürgerInnen für Europa

Die Einreichfrist für die Aktion 1 und seine Unteraktionen: 3. Juni 2013.

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07.01.2013

Dorferneuerung international 20

Vor wenigen Wochen ist die 20. Ausgabe der "Dorferneuerung international" erschienen, die den Themen "Soziale Dorferneuerung" und Stadt-Land-Beziehungengewidmet ist. Nicht zuletzt beinhaltet sie auch einen Sonderteil über 15 Jahre Dorferneuerung in Polen, der auch zahlreiche, höchst interessante Bezüge zu anderen europäischen Regionen enthält. 

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27.09.2012

Chronik eines einmaligen Europafestes

Doris Rinke, eine der organisatorischen Drehscheiben auf Vorarlberger Seite, hat die Veranstaltungen rund um die Verleihung der Europäischen Dorferneuerungspreise 2012 in chronologischer Abfolge niedergeschrieben und lässt damit ein einmaliges Europafest auf spannende Weise Revue passieren. Hier ist ihr Bericht:

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25.09.2012

Europäische "Champions-League" der Dörfer feiert ihren Sieger

Die Graubündner Gemeinde Vals, Schweiz, gewinnt den Europäischen Dorferneuerungspreis 2012. Mehr als 1.000 DorferneuerungsakteurInnen aus ganz Europa wohnten vom 20. bis 22. September der stimmungsvollen Preisverleihung im Cubus Wolfurt, Vorarlberg, bei und erlebten auf dem „Marktplatz Europa“ in Langenegg, einer Art Zeltdorf, in dem sich die 29 teilnehmenden Gemeinden aus zwölf Staaten sowie einige Leader-Regionen aus Österreich und Deutschland präsentierten, die Vielfalt der ländlichen Räume Europas und deren Menschen.

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25.09.2012

Ein Fest europäischer Lebensfreude!

Es war ein wahres Fest der Begegnung, voll Freude und Emotionen, voll Buntheit und Vielfalt, bei dem Europa von seiner schönsten und wertvollsten Seite erlebbar wurde: die Verleihung der Europäischen Dorferneuerungspreise 2012 in Vorarlberg, Österreich.

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12.09.2012

Lebensminister Berlakovich und Landeshauptmann Wallner bei Festakt zur Verleihung der Europäischen Dorferneuerungspreise 2012

Bei der Verleihung der Europäischen Dorferneuerungspreise 2012 der Europäischen ARGE Landentwicklung und Dorferneuerung am Freitag, dem 21. September 2012, im Wolfurter Cubus wird Lebensminister Niki Berlakovich die Festrede halten. Landeshauptmann Markus Wallner wird die rund 1000 Delegierten der 29 Gemeinden aus zwölf europäischen Staaten sowie zahlreiche hochrangige RepräsentantInnen aus mehr als 30 europäischen Regionen begrüßen.

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05.03.2012

Der Countdown läuft!

Der Zukunft auf der Spur - so lautet das Motto des Wettbewerbes um den Europäischen Dorferneuerungspreis 2012, der heuer zum zwölften Mal ausgetragen wird. 29 Dörfer bzw. Landgemeinden aus 12 europäischen Staaten bewerben sich um den prestigeträchtigen Titel. Neben dem "Europäischen Dorferneuerungspreis" werden auch Auszeichnungen für "Herausragende ganzheitliche Entwicklungsprozesse" und für "Besondere Leistungen in mehreren oder einzelnen Teilbereichen der Dorferneuerung" vergeben.

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12.07.2012

Das Fest der Begegnung in Langenegg naht!

Der Wettbewerb um den Europäischen Dorferneuerungspreis 2012 ist entschieden. 29 europäische Staaten, Länder bzw. Regionen haben daran teilgenommen und je einen Teilnehmer nominiert. Sie alle haben Grund zur Freude und zum Feiern, nachdem ja nur die Besten eines Landes zur Teilnahme berechtigt waren und darüber hinaus die Jury bei ihrer Beurteilung zu der Erkenntnis gelangte, dass auf Grund des herausragenden Niveaus jedes Projekt mit einem Preis zu bedenken ist.

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10.07.2012

Das Ergebnis im Überblick

Preisträger im

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10.07.2012

Der Europameistertitel geht an Vals!

Der Wettbewerb um den Europäischen Dorferneuerungspreis 2012 ist entschieden: Die Gemeinde Vals im schweizerischen Graubünden wurde von einer fachlich hochrangigen, internationalen und interdisziplinären Jury nach einer umfassenden Begutachtung vor Ort bei der abschließenden Bewertungssitzung in München zum Sieger gekürt. Beeindruckend war die enorm hohe Qualität aller 29 Teilnehmer aus 12 europäischen Staaten. Die Preisverleihung findet vom 20. bis 22. September in Langenegg, Vorarlberg, der Siegergemeinde 2012, statt.

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09.04.2010

Das soziale Miteinander in der Dorferneuerung

Das niederösterreichische Stift Göttweig war am Freitag, dem 30. April 2010, Schauplatz des Symposiums "Das soziale Miteinander in der Dorferneuerung", zu dem die Niederösterreichische Dorferneuerung und die Europäische ARGE Landentwicklung und Dorferneuerung eingeladen hatten.

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01.04.2010

Europas Dörfer im Wettbewerbsfieber

Unter dem Motto „Neue Energie für ein starkes Miteinander“ bewerben sich 30 Gemeinden bzw. Regionen aus elf europäischen Nationen um eine der wohl begehrtesten Auszeichnungen im Bereich einer nachhaltigen Entwicklung ländlicher Kommunen, nämlich um den Europäischen Dorferneuerungspreis 2010.

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22.02.2010

Landraum grenzenlos

Landraum grenzenlos - lautete das Thema der Europäischen Dorferneuerungskonferenz 2010, die vom 21. bis 22. März 2010 in St. Vith, Belgien, stattfand. Die Veranstaltung bezog damit im belgisch-deutsch-luxemburgischen Grenzraum Quartier, wo fünf europäische Regionen, die Deuschsprachige Gemeinschaft Belgiens, die Wallonische Region, Luxemburg, Rheinland-Pfalz und Nordrhein Westfalen, aufeinander treffen.

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13.01.2010

Woiwodschaft Niederschlesien wird Mitglied der ARGE

Schon seit Jahren, spätestens aber seit dem Europäischen Dorferneuerungskongress vom Mai 2007 in Kamien Slaski, unterhält die ARGE gute Kontakte zu einzelnen polnischen Woiwodschaften, wobei allen voran Niederschlesien immer stärkeres Interesse an einer europäischen Zusammenarbeit bekundete.

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07.10.2009

Internationale Ökoenergie-Konferenz

Internationale Ökoenergie-Konferenz Energiewende now!

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07.10.2009

Europäische Dorferneuerungskonferenz 2009

Die Europäische Dorferneuerungskonferenz 2009 in Bratislava befasste sich mit dem europaweiten Phänomen des wachsenden Zuzugs in Stadtumland-Gemeinden bei gleichzeitiger Abwanderung aus städtischen Zentren und peripheren ländlichen Räumen. Niederösterreichs Landeshauptmann Erwin Pröll forderte dabei mehr Flächenökonomie und den Mut, der hemmungslosen Zersiedelung klare Grenzen zu setzten, um den Verlust wertvoller Erholungsflächen und agrarischer Produktionsflächen zu stoppen. Die Vorsitzenden der Selbstverwaltungskreise Bratislava und Trnava, Vladimír Bajan und Tibor Mikuš, betonten, dass die Suche nach einer Balance der Lebensbedingungen in Stadt und Land eine große Herausforderung und ständige Begleiterin ihrer politischen Arbeit sei. Die KonferenzteilnehmerInnen sprachen sich resumierend dafür aus, dass es politisches Ziel sein müsse, eine Gleichwertigkeit der Lebensbedingungen in Stadt und Land anzustreben, nicht aber einer Gleichartigkeit das Wort zu reden.

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13.07.2009

(Kein) Land in Sicht. Ländliche Räume im Sog von Globalisierung und Suburbanisierung

Am 21. und 22. September 2009 findet im Primatialpalast der slowakischen Hauptstadt Bratislava die Europäische Dorferneuerungskonferenz 2009 statt. Sie ist dem Thema "(Kein) Land in Sicht. Ländliche Räume im Sog von Globalisierung und Suburbanisierung" gewidmet.

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21.04.2009

Charles Konnen zum Vorsitzenden der Jury im Wettbewerb um den Europäischen Dorferneuerungspreis ernannt

Direktor DI Charles Konnen, Office National du Remembrement, Luxemburg, wurde vor wenigen Wochen auf einstimmigen Beschluss des Vorstandes der Europäischen ARGE Landentwicklung und Dorferneuerung zum Vorsitzenden der Bewertungskommission im Wettbewerb um den Europäischen Dorferneuerungspreis bestellt.

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21.04.2009

Die demographische Entwicklung in den ländlichen Räumen Europas

Die demographische Entwicklung in den ländlichen Räumen Europas – Antworten auf die Herausforderung – ist das Thema eines Dorferneuerungsstammtisches, den die Europäische ARGE Landentwicklung und Dorferneuerung vom 25. Mai 2009, Beginn 14.00 Uhr, bis 26. Mai im Nationalparkzentrum BIOS im Nationalpark Hohe Tauern, Mallnitz, Kärnten, Österreich, veranstaltet.

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21.04.2009

Europäische Dorferneuerungsstudienfahrt 2009

Visionär. Kreativ. Innovativ – lautet das Motto des „Europäischen Jahres der Kreativität und Innovation 2009“. Im Rahmen der 14. Dorferneuerungsstudienfahrt der Europäischen ARGE Landentwicklung und Dorferneuerung wurde deutlich, dass dieser Slogan in zahlreichen europäischen Landgemeinden seit Jahren beherzigt und in zukunftweisenden Projekten realisiert wird.

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31.03.2009

Neue Energie für ein starkes Miteinander

Neue Energie für ein starkes Miteinander – so lautet das Motto im Wettbewerb um den Europäischen Dorferneuerungspreis 2010, wie der Expertenbeirat der Europäischen ARGE Landentwicklung und Dorferneuerung bei seiner Sitzung Anfang März 2009 in Beckerich, Luxemburg, nach eingehenden Beratungen und lebhaften Diskussionen beschloss.                       

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11.02.2009

Schweiz wird Mitglied der ARGE

Ein sehr erfreuliches Schreiben erreichte Vorsitzenden Erwin Pröll und Geschäftsführerin Theres Friewald-Hofbauer Anfang Dezember 2008: Angeregt durch die so positiven Erfahrungen der Eidgenössischen Teilnehmer am Wettbewerb um den Europäischen Dorferneuerungspreis 2008 - Brontallo/Tessin und Urnäsch/Appenzell-Ausserrhoden - bekundete die Schweiz ihr Interesse an einer Mitgliedschaft in der Europäischen ARGE Landentwicklung und Dorferneuerung und stellte den Antrag auf Aufnahme. 

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11.02.2009

Wahl der stellvertretenden Vorsitzenden

Die Mitglieder der Vollversammlung der Europäischen ARGE Landentwicklung und Dorferneuerung bestellten gemäß der Satuten im Dezember 2008 ein neues Team, das dem Vorsitzenden, Landeshauptmann Erwin Pröll, für die nächsten zwei Jahre zur Seite stehen wird.

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29.09.2008

Europas führende Dorferneuerungsorte prämiert!

Seit 1990 ruft die Europäische ARGE Landentwicklung und Dorferneuerung alle zwei Jahre zum Wettbewerb um den Europäischen Dorferneuerungspreis auf. Heuer ging diese begehrte Auszeichnung erstmals nach Italien, und zwar an die 5.200 EinwohnerInnen zählende Gemeinde Sand in Taufers in Südtirol. "Sie stellt mit mutigen gesellschaftlichen Innovationen im Rahmen einer nachhaltigen und ganzheitlichen Gemeindeentwicklung eindrucksvoll unter Beweis, dass sie willens ist, ihre Zukunft selbst zu gestalten“, betonte die Geschäftsführerin der Europäischen ARGE Landentwicklung und Dorferneuerung, Theres Friewald-Hofbauer, Wien, bei der Verleihung der Europäischen Dorferneuerungspreise 2008 im friesländischen Ort Koudum, Niederlande, dem Gewinner des Wettbewerbes 2006.

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02.07.2008

Ergebnisse im Wettbewerb um den Europäischen Dorferneuerungspreis 2008

Hier finden Sie eine Übersicht über die 29 Teilnehmer am 10. Europäischen Dorferneuerungswettbewerb. Die Nennung innerhalb der einzelnen Preiskategorien erfolgt in alphabetischer Reihenfolge. Der Vorstand, die JurorInnen und die Geschäftsführung der Europäischen ARGE Landentwicklung und Dorferneuerung gratulieren den erfolgreichen Teilnehmern ganz herzlich und freuen sich auf ein Kennenlernen bzw. Wiedersehen bei der Preisverleihung im September im niederländischen Koudum.

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02.07.2008

Kurzbewertung der Wettbewerbsprojekte

Was hat die Jury im Wettbewerb um den Europäischen Dorferneuerungspreis 2008 in den einzelnen Gemeinden und Dörfern  besonders angesprochen? Welche Leistungen hält sie für herausrgend und beispielhaft? Anworten darauf gibt der nachfolgende Text.

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02.07.2008

Die Entscheidung ist gefallen!

Der Wettbewerb um den Europäischen Dorferneuerungspreis 2008 ist entschieden: Eine interdisziplinär zusammengestellte Jury von 18 hochrangigen internationalen ExpertInnen hat nach einer intensiven Begutachtung vor Ort bei der abschließenden Bewertungssitzung dieser Tage in München nach eingehender Beratung die Gemeinde Sand in Taufers, Südtirol, Italien, zum Sieger gekürt. „Damit wird ein Projekt ausgezeichnet, das dem Wettbewerbsmotto ,Zukunft durch gesellschaftliche Innovationen’ auf überzeugende und mehrfache Weise gerecht wird und mit einer ganzheitlichem, nachhaltigen Entwicklung von herausragender Qualität besticht“, freute sich der Vorsitzende der Europäischen ARGE Landentwicklung und Dorferneuerung, Landeshauptmann Dr. Erwin  P r ö l l, Niederösterreich, in einer ersten Reaktion.

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11.08.2006

Europäischer Dorferneuerungspreis 1990 bis 2008: Preisträger

1990: DORFBEUERN, SALZBURG, ÖSTERREICH

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16.06.2008

Europäischer Dorferneuerungspreis 2010 in Vorbereitung

Der Wettbewerb um den 11. Europäischen Dorferneuerungspreis wirft seinen Schatten voraus: Anfang März ist das neu formierte JurorInnengremium im luxemburgischen Beckerich, der Siegergemeinde von 1996, zu einer ersten Sitzung zusammengetroffen. Auf der Agenda standen die Evaluierung und Nachbesprechung des Dorferneuerungswettbewerbes 2008 sowie die Überarbeitung der Kriterien und die Fixierung eines Mottos, das "Neue Energie für ein starkes Miteinander" lautet.  

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03.04.2008

Neues Leben in alten Mauern

Das Umweltzentrum in Oberlauterbach, Ortsteil der Stadt Falkenstein in Sachsen, war Gastgeber des 1. Dorferneuerungs-Stammtisches, der Ende April 2008 von der Europäischen ARGE Landentwicklung und Dorferneuerung in Kooperation mit dem Sächsischen Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft veranstaltet wurde. Ein Austragungsort, der dem Thema des Stammtisches “Neues Leben in alten Mauern” mehr als gerecht wurde, gibt er doch als ehemaliges Rittergut ein großartiges Beispiel dafür ab, wie es gelingen kann, eine wertvolle historische Bausubstanz nicht nur fachgerecht zu restaurieren, sondern auch sinnvoll zu revitalisieren.

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02.01.2008

2007

Vorbereitungstreffen zum Europäischen Dorferneuerungskongress 2007 Besprechung des Programms sowie aller inhaltlichen und organisatorischen Fragen mit den Verantwortlichen des Marschallamtes Opole sowie Vertretern der Gemeinde Gogolin; Besichtigung der vorgesehenen Räumlichkeiten Termin: 5. und 6. März 2007 Ort: Kamien Slaski, Opole, Polen

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02.01.2008

2006

Präsentation des Buches „HeimSuchungen – 15 Jahre Europäischer Dorferneuerungspreis im Spiegel der Zeit“ Termin: 15. März 2006 Ort: Palais Niederösterreich, Wien, Österreich

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02.01.2008

Ein effizientes Netzwerk

München im Dezember 2007: Unter dem Vorsitz von Staatsminister Josef Miller, Bayern, zog die Europäische ARGE Landentwicklung und Dorferneuerung im Rahmen ihrer Vollversammlung und Vorstandssitzung eine äußerst erfolgreiche Bilanz über das Arbeitsjahr 2007.

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27.12.2007

Dorferneuerungsexkursion 2007

Mitte Oktober veranstaltete die Europäische ARGE Landentwicklung und Dorferneuerung zusammen mit der „Gemeindeentwicklung Salzburg“ eine Fachexkursion nach Salzburg und Bayern. DorferneuerungsexpertInnen aus Bayern, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Brandenburg, Salzburg, Oberösterreich, Niederösterreich, der Steiermark und dem Burgenland, der Slowakei und der Wojwodschaften Niederschlesien, Oppeln und Schlesien nahmen daran teil und konnten Zukunft weisende Problemlösungen in den vorgestellten Modellprojekten kennen lernen. Zur Vertiefung der Impulse aus den Besichtigungen wurde ein Workshop abgehalten.   Modellprojekt „Generationendorf“ in Elixhausen

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11.08.2006

Eva Elbaek-Jørgensen "Erneuerbare Energien: Vorbild Dänemark"

Seit über zwei Jahrzehnten ist die dänische Energiepolitik eine Erfolgsgeschichte mit bemerkenswerten Resultaten: Trotz kräftiger Zuwachsraten ist der Bruttoenergieverbrauch seit 1974 fast unverändert, mit einem Anteil von 15 Prozent an erneuerbaren Energiequellen in der Stromproduktion, mit einem Fernwärmeanteil (im Raumwärmesektor) von 55 Prozent (davon 82 Prozent durch Kraft-Wärme-Kopplung) und mit einem für alle Endverbraucher geltenden Energie- und CO2-Steuersystem, das im nationalen Alleingang durchgeführt wurde. Die Regierung legt Wert darauf, dass Dänemark auch weiterhin dazu beiträgt, den internationalen Klimaschutz voranzutreiben, und zwar auf der Grundlage eines fortgesetzt konsistenten und glaubwürdigen nationalen Einsatzes. Mit dem 1990 beschlossenen Handlungsplan „Energie 2000“ strebt die dänische Regierung eine CO2-Emissionsreduktion von 20 Prozent bis zum Jahr 2005 (in Relation zu 1988) an; acht Prozent davon wurden bis 1998 realisiert. Die drei wesentlichen Strategiebestandteile des Energieplans 2000 zur Erreichung dieser Ziele liegen in einer Steigerung der Effizienz im Umwandlungssektor durch den Ausbau mit Kraft-Wärme-Kopplung, in einer Umstellung von Kohle und Öl auf CO2-ärmere bzw. -freie Brennstoffe wie Erdgas, Biomasse und Windenergie und in einer Stabilisierung des Strombedarfs. Der Niedertemperatur-Wärmebereich spielt im Energieplan 2000 eine untergeordnete Rolle, da hier der größte Teil der Einsparpotenziale im Gebäudebestand bereits realisiert wurde. Für den Neubaubereich wurde allerdings eine Verschärfung der Wärmeschutzverordnung vorgesehen. Besondere Bedeutung hat das CO2-Abgabenpaket: Als eines der ersten Länder in der Europäischen Union konnte Dänemark zusätzlich zu den Energiesteuern seine CO2-Verminderungsziele effizient erreichen. Durch die Einführung einer anteiligen CO2-Abgabe und entsprechende Zuschussprogramme aus diesen Einnahmen wurde die Wirkung der Energiesteuern optimiert. Für den Bereich erneuerbare Energien wurde 1995 ein Handlungsplan vorgelegt, der die Stromunternehmen durch Parlamentsbeschluss verpflichtet, bis zum Jahr 2005 jährlich 1,2 Millionen Tonnen Stroh und 0,2 Millionen Tonnen Restholz einzusetzen. Mit „Energie 21“, dem vierten Handlungsplan seit 1976, präzisiert die dänische Regierung die Prioritäten und Zielsetzungen der energiepolitischen Entwicklung für die ersten Jahrzehnte des dritten Jahrtausends mit einer Halbierung der CO2-Emissionen bis 2030 durch: l Zunehmende Einpassung der erneuerbaren Energieressourcen in die Versorgungsstruktur (Ziel: 35 Prozent des Bruttoenergieverbrauchs im Jahr 2030), die dezentral und weiterhin verbraucherdemokratisch und transparent sein muss.

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11.08.2006

Hans Detlef Feddersen "Windkraft fest in Bauernhand"

Die Wiedingharde ist die Modellregion für den ländlichen Raum in Schleswig-Holstein. Von 1992 bis 1995 wurde hier mit erheblicher finanzieller und personeller Unterstützung des Landes Schleswig-Holstein und des Bundesbauministeriums ein grenzüberschreitendes integriertes Entwicklungskonzept durchgeführt. Hierin haben die einzelnen Gemeinden ihre künftigen Entwicklungsschwerpunkte definiert. Partner auf dänischer Seite war die Kommune Hoyer. Der Bürgerwindpark befindet sich in der Gemeinde Friedrich-Wilhelm-Lübke-Koog, die zum Amt Wiedingharde gehört. Sie hat insgesamt 4300 Einwohner und liegt in der „letzten Ecke“ Deutschlands, im Norden begrenzt durch das Königreich Dänemark, im Westen durch die Nordsee. Mittlerweile sind verschiedene Leitprojekte realisiert worden – der Schritt vom theoretischen Papier hin zur konkreten Umsetzung ist geschafft. Das integrierte Entwicklungskonzept „Wiedingharde – Tonderner Marsch“ war Vorläufer der heutigen Entwicklungs- und Strukturanalysen (LSE), die heute in vielen Bereichen Schleswig-Holsteins durchgeführt werden und Voraussetzung für die Gewährung von Investitionshilfen des Landes im Bereich der Dorfentwicklung sind. Auslöser dieses Konzeptes waren der sich vollziehende Strukturwandel in der Landwirtschaft und der Wille des Amtsausschusses, darauf reagierend günstige Rahmenbedingungen für die Schaffung von Ersatzarbeitsplätzen in der Region zu schaffen. Prägendes Merkmal des Entwicklungskonzeptes war die starke Bürgereinbindung auf allen Ebenen. Die Verantwortlichen der Gemeinde Friedrich-Wilhelm-Lübke-Koog haben sich darauf festgelegt, vorrangig die Entwicklung der Landwirtschaft und der Windenergie zu unterstützen. Wie sieht nun die Entwicklung im Friedrich-Wilhelm-Lübke-Koog, der erst 1954 durch Landgewinnung entstanden ist, aus? Wie kam es zum Bau der vielen Windkraftanlagen? 1989 begann die Planung des ersten großen Windparks in Deutschland. Innerhalb der folgenden zwei Jahre sollten hier am Deich, der den Friedrich-Wilhelm-Lübke-Koog von der Nordsee trennt, 50 Windräder errichtet werden. Das war damals der größte Windpark Europas. Initiatoren waren die Manager einer Schiffswerft in 60 Kilometer Entfernung, die keine ausreichenden Aufträge hatten und nach Alternativen suchten. Die Gesamtinvestition für die 50 Windenergieanlagen (WEA) betrug 37 Millionen DM. Das notwendige Eigenkapital sollte in ganz Deutschland aufgebracht werden. Für die damalige Gemeindevertretung, die nun dem Projekt zustimmen musste, tauchten folgende Fragen auf: Wie wird sich die Landschaft verändern? Welche Geräusche macht so ein Windpark? Welchen Nutzen hat die Gemeinde davon? Obwohl noch keine ähnlichen Projekte zur Besichtigung vorhanden waren, traf sie eine mutige Entscheidung: „Wir wissen nicht, ob unsere Gemeinde jemals einen finanziellen Nutzen daraus haben wird, aber wenn es eine Möglichkeit ist, den erneuerbaren Energien auf die Sprünge zu helfen, dann wollen wir das ermöglichen.“ Die ländlichen Räume in ganz Europa brauchen couragierte Kommunal- und Regionalvertreter, die den Mut zu richtungweisenden Entscheidungen haben. Das Projekt wurde nun konkret in die Wege geleitet. Die Bürger bekamen die Möglichkeit, sich zu beteiligen. In den bundesweit verteilten Hochglanzprospekten wurde mit steuerlichen Begünstigungen geworben. Die Verzinsung des Kapitals war sehr bescheiden. So wurde der Windpark als Abschreibungsobjekt mit Kapital aus ganz Deutschland gebaut und 1991 fertiggestellt. Noch Ende 1990 passierte etwas Entscheidendes für unsere weiteren Überlegungen. Das Bundesparlament verabschiedete das Stromeinspeisegesetz. Es garantierte die Abnahme und die Vergütungshöhe von regenerativ erzeugtem Strom für 16 Pfennig statt vorher neun Pfennig/kWh. Dieses Gesetz ist für den Ausbau aller regenerativen Energieformen ein ganz wichtiger Stützpfeiler! Daraufhin überlegten mehrere Bürger, auf ihrem eigenen Land Ähnliches zu bauen. Zehn Landwirte – in der ganzen Gemeinde verstreut – hatten sich ihre eigenen Gedanken gemacht. Wieder war es die Gemeindevertretung, die eine geschlossene Aufstellung der Windenergieanlage anforderte und an die Mitglieder unserer Organisation appellierte. Schon nach zwei Zusammenkünften wurde klar, dass wir nur gemeinsam etwas erreichen konnten. Es wurde eine Interessengemeinschaft gegründet, deren erste Aufgabe es war, alle Bürger darüber zu informieren, dass ein gemeinschaftlicher Windpark in der Gemeinde geplant werden soll. Möglichst früh wollten wir Interessenkonflikten begegnen. So viele Bürger wie möglich sollten in dieses Projekt eingebunden werden – egal ob finanziell oder ideell. Es sollte der erste richtige „Bürger-Windpark“ werden. Nach einem Vierteljahr mit vielen Diskussionen, Beratungen und Besichtigungen in kleinen und großen Gruppen wurde gehandelt: Eine Gesellschaft wurde gegründet. Aus anfangs zehn Interessierten waren jetzt 44 Gesellschafter geworden. Die Gemeinde selbst ist auch dabei. Was wollten wir genau? Ziel war, 22 Windkraftanlagen für 22 Millionen DM auf 19 verschiedenen Grundstücken von 16 Bauern zu errichten. Dazu benötigt man Kapital, Arbeitskraft und Investoren, die bereit sind, Risiko einzugehen. Drei Landwirte aus der Gesellschaft wurden zu Geschäftsführern bestellt. Sie hatten den Hauptteil der Planung und der Arbeit zu leisten bzw. diese zu vergeben. Einen kleinen Teil (zehn Prozent) des notwendigen Kapitals trugen die 44 Gesellschafter zusammen. Auf Grund unseres Bürger-Windpark-Konzeptes erhielten wir weitere 1,5 Millionen DM als Förderung des Landes Schleswig-Holstein, außerdem eine Förderzusage des Bundeswirtschaftsministeriums. Die restlichen 18 Millionen DM mussten wir als Kredit bei einer Bank aufnehmen. Um die dazu notwendige Sicherheit zu gewährleisten, waren die Gesellschafter bereit, ein beachtliches Risiko einzugehen und mit ihren Häusern und Höfen zu bürgen. Der ehemalige Bundespräsident Walter Scheel sagte einmal: „Nichts geschieht ohne Risiko, aber ohne Risiko geschieht gar nichts!“ Die regionale Genossenschaftsbank übernahm die Kreditgewährung. Daraufhin wurde der Bauantrag gestellt und nach fast zwei Jahren langwieriger Kleinarbeit fand die Einweihung des ersten Bauabschnittes statt. Im Dezember 1992 drehten sich die ersten 14 Windanlagen. In einem stufenweisen Ausbau wurden bis 1999 insgesamt 32 WEA gebaut. Entsprechend der technologischen Entwicklung sind stets größere und effizientere Anlagen installiert worden, insgesamt mit einem doppelt so hohen Investitionsvolumen und dem 2,5fachen Ertrag als 1991 geplant. Das wurde möglich, da die Überschüsse aus den ersten Jahren stets in die Finanzierung der folgenden Investitionen eingeflossen sind. Für einen weiteren Ausbau sind keine Standplätze mehr vorhanden. Der erzeugte Strom wird komplett an das regionale Stromversorgungsunternehmen verkauft. Welche Auswirkungen hat nun der Betrieb der WEA auf unsere Gemeinde? Das Bürger-Windpark-Projekt läuft wirtschaftlich, sodass an die Gesellschafter Dividenden ausgezahlt werden können. Das heißt zusätzliche Kaufkraft und bewirkt wieder Umsatz für Handel und Gewerbe in der Umgebung, was wiederum Wertschöpfung für den ländlichen Raum bedeutet! Das Gewerbesteueraufkommen der Gemeinde ist beträchtlich gestiegen. Sie ist finanziell unabhängig und unterstützt durch diverse Abgaben und Umlagen das Amt Wiedingharde und 137 weitere Gemeinden des Landkreises. Aus ökologischer Sicht wird durch die rückstandsfreie Produktion von Energie ein deutlicher Beitrag zum Klimaschutz geleistet. Da der Treibhauseffekt auf lange Sicht auch zum Anstieg des Meeresspiegels führen wird, ist dieser Aspekt nicht unwichtig, insbesondere wenn man, wie wir, nur einige Meter vom Meer entfernt wohnt. Unsere Antwort auf Kritiker, die wegen der Veränderungen des Landschaftsbildes negative Auswirkungen auf den Tourismus befürchten, heißt: „Windmillclimbing“. So machen wir unsere Windenergieanlagen zum Ausgangspunkt eines „kleinen Abenteuers“. Welche Rahmenbedingungen müssen nun gegeben sein, damit solche Aktivitäten auch auf andere Regionen erfolgreich übertragen werden können? Zurecht wird das Thema „Energie im ländlichen Raum“ als Schlüsselfrage dieses Jahrtausends angesehen. Der ländliche Raum wird langfristig in einem vernetzten System dezentraler Energieerzeugung – getragen von erneuerbaren Energien – eine bedeutendere Rolle spielen. Diese Energieformen sind bislang und noch solange teurer, wie die Folgekosten der fossilen oder nuklearen Brennstoffe auf die Allgemeinheit und in die Zukunft verlagert werden. Unter solchen Bedingungen muss den erneuerbaren Energien ein politischer Vorrang eingeräumt werden – wie es in der Bundesrepublik Deutschland durch das Einspeisegesetz geschieht. Mein Appell an die Politiker ist, sich weiterhin stark zu machen für Bedingungen, die den Ausbau der erneuerbaren Energien fördern. Die künftigen Generationen und nicht zuletzt die ländlichen Räume werden es ihnen danken. Ausgehend davon, dass sich die langfristig sinnvollen Rahmenbedingungen zumindest nicht verschlechtern werden, müssen wir diese Situation als Chance nutzen, die Diskussion bestimmen und entsprechend handeln. Große Konzerne wie BP, Shell oder Daimler Benz schlafen nicht. Sie bauen Solarfabriken und machen genau das, was wir im Friedrich-Wilhelm-Lübke-Koog auch gemacht haben. Sie akquirieren Flächen, übernehmen Planung und Arbeit – und machen schließlich das Geschäft. Diese Entwicklung wird besonders deutlich im neuen Bereich der Planung von Offshore-Windparks im Meer. Aber auch hier wollen wir uns ins Spiel bringen. Neun „Bürger-Windpark-erfahrene“ Nordfriesen, alle aus dem ländlichen Raum, planen einen großen Windpark in der Nordsee. Im Herbst 2000 wurde die „OSB Offshore-Bürger-Windpark Butendiek G. m. b. H.“ gegründet, um mit der Beteiligung von 20000 Bürgerinnen und Bürgern dieses Projekt nach einigen Jahren Vorbereitung zu realisieren. Geplante Investitionssumme: ca. 800 Millionen DM. Was sagen die Bedenkenträger? „Das schafft ihr nie!“ Genau das gleiche haben sie vor zehn Jahren auch über den Bürger-Windpark Lübke-Koog gesagt. Nicht durch Klagen ändern wir die Dinge, sondern durch Anpacken! Vielerorts wird in den abgelegenen Lagen die wirtschaftlich schwache Situation beklagt. Aber wenn sich dann die Möglichkeit bietet, etwas zu verändern, dann fehlt es an Initiative und der Rückzug wird angetreten, scheinbar soll doch lieber „alles beim Alten bleiben“.

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11.08.2006

Hans Joachim Ziesing "Neue Energiepolitik - dringlicher denn je!"

In diesen Wochen geschieht höchst Widersprüchliches. Während das Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) in seinem Dritten Bericht1) auf die sich immer mehr erhärtende Erkenntnis hinweist, dass die beobachtete Erderwärmung mit ihren vielfachen negativen Folgen auf menschliche Aktivitäten zurückzuführen ist, kündigt der amerikanische Präsident George W. Bush aus nationalen ökonomischen Interessen die ohnehin eher moderaten Ziele des Kyoto-Protokolls auf. Damit würde sich ein Land der Verpflichtung zur Minderung der Treibhausgasemissionen entledigen, das mit rund einem Viertel an den weltweiten Kohlendioxidemissionen beteiligt ist und das mit etwa 20 Tonnen CO2 je Einwohner zu den Ländern mit den mit Abstand höchsten Pro-Kopf-Emissionen zählt (weltweiter Durchschnitt: knapp vier Tonnen CO2, EU-Durchschnitt: 8,5 Tonnen CO2 pro Kopf). Diese Situation stellt die Klimaschutz- wie die Energiepolitik der internationalen Staatengemeinschaft vor neue Herausforderungen. Diesen Herausforderungen wird Europa nur gerecht werden können, wenn es sich durch die (vorläufigen?) amerikanischen Entscheidungen nicht von einem eigenständigen Weg zu mehr Klimaschutz abbringen lässt. Umgekehrt gilt: Gerade wenn die USA glauben, sich nicht mehr an die 1997 in Kyoto vereinbarten Verpflichtungen halten zu sollen, muss Europa (aber auch Japan) voranschreiten und zumindest die im Rahmen des europäischen „burden sharing“ festgelegten Emissionsreduktionsziele auch im Alleingang konsequent weiter verfolgen. Unabhängig davon kommt man freilich nicht umhin, Zweifel an der Verwirklichung derartiger Ziele zu verspüren. Immerhin ist es schon fast ein Vierteljahrhundert her, seit in Genf im Jahre 1977 eine erste Weltklimakonferenz eine Empfehlung für weitere Forschungsarbeiten abgab. Und 1988 war es in Toronto, als auf einer Konferenz über Klima und globale Sicherheit eine Reduktion der weltweiten CO2-Emissionen bis zum Jahre 2005 um 20 Prozent gefordert wurde. Im selben Jahr wurde das IPCC gegründet, das in den Folgejahren, zuletzt Anfang 2001, eine Reihe von wichtigen Arbeiten zum Klimaproblem und zu dessen Folgen herausgab. Schließlich gab es vor beinahe zehn Jahren (1992) die denkwürdige UN-Konferenz „Umwelt und Entwicklung“ in Rio de Janeiro, auf der von den Teilnehmerstaaten eine Klimarahmenkonvention angenommen wurde, die die völkerrechtliche Vertragsgrundlage für den internationalen Klimaschutz bildete. UN-Vereinbarung über Klimaänderung Schon in dem damals abgeschlossenen „Rahmenübereinkommen der Vereinten Nationen über Klimaänderungen“ wird als Ziel definiert, „die Stabilisierung der Treibhausgaskonzentration in der Atmosphäre auf einem Niveau zu erreichen, auf dem eine gefährliche anthropogene Störung des Klimasystems verhindert wird.“ Weiter heißt es: „Ein solches Niveau sollte innerhalb eines Zeitraumes erreicht werden, der ausreicht, damit sich die Ökosysteme auf natürliche Weise den Klimaänderungen anpassen können, die Nahrungsmittelproduktion nicht bedroht wird und die wirtschaftliche Entwicklung auf nachhaltige Weise fortgeführt werden kann.“ Angaben über das Niveau der Treibhausgaskonzentration wurden freilich noch nicht gemacht. In dieser Hinsicht wurde es auf der dritten Vertragsstaatenkonferenz der Klimarahmenkonvention im Dezember 1997 in Kyoto zunächst durchaus etwas konkreter. Dort wurde immerhin ein Protokoll angenommen – allerdings noch immer nicht völkerrechtlich verbindlich ratifiziert und nun von den USA sogar (erst einmal?) zu den Akten gelegt –, das im Wesentlichen die Industrieländer verpflichten sollte, ihre Treibhausgasemissionen im Zeitraum von 2008 bis 2012 gegenüber den Emissionen vom Jahre 1990 durchschnittlich um wenigstens fünf Prozent zu senken. Nach diesem Protokoll müssten etwa die USA ihre Emissionen in dieser Periode um sieben Prozent reduzieren, während die Europäische Union (EU) eine Verminderung um acht Prozent zugesagt hat. Im Rahmen des erwähnten europäischen „burden sharing“ verpflichtete sich Deutschland, seine Treibhausgasemissionen bis dahin um 21 Prozent zu senken; in Österreich sollen sie danach immerhin noch um 13 Prozent verringert werden (Abbildung 1). Unabhängig davon verfolgt die deutsche Bundesregierung im Übrigen nach wie vor das Ziel, die CO2-Emissionen in Deutschland bis 2005 gegenüber 1990 um ein Viertel zu senken.

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11.08.2006

Tijme Bouwers "Bücherstadt Bredevoort"

Die niederländische Kleinstadt Bredevoort zählt 1.600 Einwohner und bildet seit 1818 gemeinsam mit Aalten eine kommunalpolitische Einheit, was aber dem Selbstverständnis der Bevölkerung, sich als Bredevoorter zu fühlen, bis heute keinen Abbruch tun konnte. Trotz dieser starken Identität wurden zunehmend Defizite in der funktional bedingten Lebensqualität merkbar. Die Jugend wanderte zusehend ab, die kleiner strukturierte Landwirtschaft mit bescheiden Hofstellen wurde immer mehr aufgegeben. Als Folge davon gab es an die 40 leerstehende oder nur teilweise genutzte Gebäude im Siedlungskern. Das ehemals von Landwirtschaft und Industrie gekennzeichnete Städtchen weist heute eine gemischte Struktur und setzt seit 1992 konsequent und gezielt ein besonders schöpferisches Dorferneuerungsprogramm um. Bredevoort ist ein sehr geschichtsträchtiger Boden, dessen äußerster Bereich von arrondierten Landwirtschaftsbetrieben gebildet wird, dem sich ein Naturpark als harmonische Verbindung zwischen Flur und Siedlung anschließt und der die historische Funktion als Befestigungsanlage nachvollziehbar macht. Das „Herz“ Bredevoorts ist ein mittelalterlicher Stadtkern, der 1986 unter Denkmalschutz gestellt wurde. In der Folge wurden Straßenbeläge und Häuser renoviert und damit optimale Voraussetzungen für die Realisierung der kreativen Idee, sich dem Thema einer grenzüberschreitenden Bücherstadt zu verschreiben, geschaffen. Träger des Projektes, das 1992 geboren wurde, ist eine Stiftung, die „Stichting Bredevoort Boekenstad“, die sehr eigenständig agiert und mit der Gemeindeverwaltung in sinnvoller Arbeitsteilung kooperiert, nicht als Bittsteller um finanzielle Zuwendung, sondern als starker Partner. In nur fünf Jahren konnten erstaunliche Resultate erzielt werden: Heute beherbergt Bredevoort 24 Antiquariate, ein Buchbinde- und ein Dokumentationszentrum für Regionalgeschichte sowie mehrere Kunstgalerien und hat damit enorm zur Nutzung nahezu aller leerstehenden Häuser, zur Belebung des Stadtkerns und zur Hebung der Lebensqualität der Bewohner beigetragen. Das nicht zuletzt auch deshalb, weil Wohnen und Wirtschaften wieder räumlich zusammengeführt sind. Darüber hinaus löste das Konzept „Bredevoort Bücherstadt“ einen florierenden Kulturtourismus mit positiven Auswirkungen auf verschiedene Wirtschaftsbereiche aus, was sich insbesondere in einer deutlichen Zunahme von Arbeitsplätzen, auch in sogenannten „städtischen“ Branchen, dokumentiert. Auch die Landwirtschaft gehört zur den Nutznießern: Zelt- und Campingstellplätze, die sie für die jährlich 100.000 Buchtouristen zur Verfüngung stellt, bieten die Möglichkeit der Einkommenskombination und haben darüber hinaus auch die Funktion eines Ventils für einen Umstieg zu extensiveren Bewirtschaftungsformen. Dazu ist anzumerken, daß das Gebiet um Bredevoort auch offiziell als „wertvolle Kulturlandschaft“ firmiert, was eine breite Berücksichtigung von Naturschutzinteressen bei der landwirtschaftlichen Betriebsführung erfordert. Der hohe Stellenwert, den die Ökologie einnimmt, wird auch bei der Parkgestaltung (Brennessel werden mit großem Selbstbewußtsein und Verweis auf ihre Nützlichkeit verteidigt) und im Rahmen der dörflichen Energieversorgung, die zunehmend auf Wind- und Solarenergie setzt, offenkundig.

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11.08.2006

Werner Grolly "Obermarkersdorf - Sieger 1998"

Die Spuren einer Besiedlung in Obermarkersdorf weisen zurück bis in die Bronzezeit (ca. 1800 bis 1000 v. Chr.). Die erste direkte Nennung finden wir 1171 „Marquartstorf iuxta Pulka“, was man als „Markersdorf neben Pulkau“ übersetzen kann. Urkunden des 12. und 13. Jahrhunderts handeln immer wieder von der Schenkung oder dem Verkauf von Weingärten in und um „Marquartstorf“. 1383 wurde Obermarkersdorf eigene Pfarre. 1425 und 1431 wurde die Gegend von den Hussiten verwüstet. 1436 kam der Ort durch einen Gütertausch in den Besitz der Eitzinger. 1489 wurde Obermarkersdorf zum Markt erhoben. Im gleichen Jahr kam es durch die Truppen des Ungarnkönigs Matthias Corvinus zu Verwüstungen und Plünderungen. Die fast 200jährige Herrschaft der Eitzinger endete mit dem 30jährigen Krieg (1618 bis 1648), als die protestantische Armee bei Prag vernichtend geschlagen wurde. Durch den Widerstand der Freiherren von Eitzing gegen den damaligen Kaiser Ferdinand II. wurden sie geächtet, und ihr Besitz fiel an den Kaiser. Das fand auch in der Entwicklung Obermarkersdorfs ihren Niederschlag, denn Pfarre und Schule wurden aufgelöst. 1645 zogen die Schweden mit 40.000 Mann durch unser Gebiet, der Ort wurde geplündert und gebrandschatzt. Der Schwedensteig, der von Retz über Obermarkersdorf nach Krems führt, zeugt heute noch davon. Durch die Folgen des 30jährigen Krieges verarmte Obermarkersdorf derart, daß es sein Marktrecht an Pulkau verpfänden mußte. 1683 fiel der Ort den Türken zum Opfer. Am 23. Dezember 1728 wird das verpfändete Marktprivileg durch Kaiser Karl VI. erneuert. 1757 zerstörte eine gewaltige Feuersbrunst die Kirche und einen Großteil der Häuser. In den Jahren 1798, 1805 und 1809 kam es wieder zu Plünderungen durch fremde Truppen. Anfang des 20. Jahrhunderts setzte rege Bautätigkeit ein, das erweiterte Rathaus mit Feuerwehrdepot sowie das Gebäude der Milchgenossenschaft (das heutige Zeughaus) entstanden um diese Zeit. 1947 wird zur Versorgung des Ortes und der Kellergasse eine Wasserversorgungsanlage errichtet. Mit der endgültigen Befreiung unseres Landes 1955 zieht auch langsam wieder der Wohlstand ein. Neue Kirchenfenster werden gespendet, die Jeßwanger Orgel renoviert und 1960 der letzte Teil unseres Ortes, die Rosenau, ans Wassernetz angeschlossen. Im Zuge der Umstrukturierung der Gemeinden in Niederösterreich wurden 1969 die drei Orte Obermarkersdorf, Schrattenthal und Waitzendorf zur Großgemeinde Schrattenthal zusammengelegt. Der Sitz der Gemeinde ist im Rathaus von Obermarkersdorf untergebracht. Probleme als Auslöser für Dorferneuerung Obermarkersdorf ist landwirtschaftlich geprägt und liegt im Norden Niederösterreichs, in einem wirtschaftlich besonders benachteiligten Gebiet in unmittelbarer Nähe der Weinstadt Retz. Die Lage knapp an der tschechischen Grenze und der Strukturwandel in der Landwirtschaft führten zu einer starken Abwanderung und zu wirtschaftlichen Problemen in dieser Region. Außerdem wurde durch die Flurbereinigung das Umland stark beeinflußt. Diese Probleme kennzeichneten auch Obermarkersdorf, als die „Keimzelle der Dorferneuerung“ austrieb. Seitens der Gemeindeverwaltung unter Altbürgermeister Ludwig Wally wurden daher neue Wege gesucht, diese Situation zu verbessern und die notwendigen Voraussetzungen für eine lebenswerte Gemeinde zu schaffen. So wurden unter anderem verschiedene Untersuchungen und Projekte zur Ortsbildpflege durchgeführt, im Jahr 1982 erfolgte schließlich eine umfangreiche Bestandserhebung. Aus der Analyse der in einer Fragenbogenaktion gewonnenen Daten sowie durch intensiven Kontakt mit der Bevölkerung wurde ein detailliertes Gestaltungskonzept erstellt, das allgemeine Zustimmung fand. Der nächste logische Schritt war die Neugestaltung des mittlerweile zehn Jahre alten örtlichen Raumordnungsprogrammes. Der Ort präsentiert sich heute in geschlossener Bauform rund um den Dorfanger. Der Bach durchfließt das Dorf der Länge nach und verleiht ihm zusammen mit der Nußbaumallee einen unverwechselbaren Charakter. Gepflegte Fassaden und Vorgärten prägen das Bild. Durch die Rückwidmung von Bauland, durch Bauberatung und Bauvorschriften ist es gelungen, die typische Siedlungsstruktur des Dorfes zu erhalten und zu betonen. Die Hintausbereiche mit ihren malerischen Scheunenreihen wurden ebenfalls in Grünland-Landwirtschaft rückgewidmet, um deren Freihaltung von Wohnraumbebauung zu gewährleisten. Praktisch von Beginn an wurde eine kostenlose Bauberatung angeboten. Die Baulandrückwidmung hat sich sehr bewährt. Mit den Baulandreserven im Ortskern konnte das Auslangen gefunden werden. Randsiedlungen, die so viele gewachsene alte Ortschaften verunstalten, sind nicht entstanden. Ein ganz wesentlicher Vorteil ist, daß der Ortskern intakt und bewohnt bleibt, daß keine leerstehenden, halb verfallenen Gebäude das Ortsbild beeinträchtigen. Zu Beginn der Dorferneuerung standen 44 Gebäude im Ort leer. Heute gibt es keine leerstehenden Häuser mehr. Sie wurden alle revitalisiert und zum Teil auch von Zweitwohnsitzern bezogen. Auch für die künftige Dorferweiterung ist die geschlossene Bauweise vorgegeben. Eine geplante Ortsbachverrohrung erwies sich als Initialzündung zur Dorferneuerung. Der Unmut der Bevölkerung erwuchs zum gemeinsamen Engagement, zur offenen Sanierung des Baches, zum Setzen einer Nußbaumallee und schließlich zu den ersten Aktivitäten gegen das scheinbar unabwendbare Schicksal des Dörfersterbens an der „Toten Grenze“. Damit war ein Bewußtseinsbildungsprozeß eingeleitet, der bis heute andauert und eine Vielzahl an Maßnahmen und in der Folge einen Abwanderungsstop induziert hat. Niederösterreichische Pilotgemeinde der Dorferneuerung Im Jahr 1985 wurde dann die Gemeinde Schrattenthal mit allen drei Orten zur Pilotgemeinde der Dorferneuerung in Niederösterreich. Zur Umsetzung der Dorferneuerung wurde in Obermarkersdorf ein selbständiger Verein gegründet. Es folgte nun eine genaue Analyse in Zusammenwirken zwischen dem Verein, den Planern und der Gemeinde. Aufgrund dieses Ergebnisses wurde nun begonnen, einen Dorferneuerungsplan zu erstellen. Den Planern wurde rasch bewußt, daß der Erfolg ihrer Arbeit nicht vom eigenen Fachwissen alleine abhängig ist, sondern vielmehr davon, inwieweit es gelingt, eine partnerschaftliche akzeptable Form der Zusammenarbeit zwischen den fachlich ausgebildeten Planern und den Bewohnern zu erreichen, welchen Weg die betroffene Bevölkerung geht, in welcher Art sie Probleme erkennt, Ziele formuliert und in die Tat umsetzt. Umgestaltung des Kirchenplatzes Gleichzeitig wurde die Realisierung eines Einstiegsprojektes in die Wege geleitet. Als Einstiegsprojekt wurde von der Bevölkerung die Gestaltung des Kirchenplatzes ausgewählt. Als erster Schritt für die Realisierung dieses Vorhabens wurde an Ort und Stelle mit dem Planer, der Bevölkerung und dem Verein Gestaltungsvorschläge erarbeitet. Der Planer erstellte dann einen konkreten Vorschlag, der dann noch einmal mit den betroffenen Anrainern besprochen wurde. Dieser ausgereifte Plan wurde vom Gemeinderat genehmigt und die praktische Durchführung in die Wege geleitet. Die Bauausführung wurde teils von befugten Baufirmen, teils von der Bevölkerung unentgeltlich vorgenommen. Durch die Einbeziehung der Bevölkerung in die Planungs- und Durchführungsphase kommt es zu einem positiven Bezug des einzelnen zu dem jeweiligen Vorhaben. Alle Vorhaben im Rahmen der Dorferneuerung wurden in dieser Art und Weise realisiert, und überall war die Bereitschaft der Bewohner zur Mitarbeit vorhanden. Dorferneuerung besteht jedoch nicht nur aus sichtbaren Objekten. Diese stellen genau genommen oft nur ein Ergebnis eines langen Planungsprozesses dar. Zudem ist auch eine Vielzahl von Vorhaben nicht sichtbar, dennoch sind diese für den Ort und der Bevölkerung sehr wichtig. Diesbezüglich sind zahlreiche Sitzungen der Aktivisten, Vorträge, Feste und gesellige Veranstaltungen zu erwähnen.

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07.08.2007

Rural Development: Good practice met best practice in Ummendorf

Um aus Fehlern zu lernen, um Ideen und Anregungen für neue Aktivitäten zu finden und um die Eindrücke der Teilnehmer festzuhalten, unternahm die Europäische ARGE Landentwicklung und Dorferneuerung den Versuch einer Evaluierung des Wettbewerbes um den Europäischen Dorferneuerungspreis 2006.

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07.08.2007

Good Practice Meets Best Practice

Im Mittelpunkt der im Sommer 2007 erschienenen „Dorferneuerung international – good practice meets best practice“ Nummer 17 stehen die Teilnehmer am Wettbewerb um den Europäischen Dorferneuerungspreis 2006, wodurch sich diese Publikation als eine Sammlung besonders beispielhafter und herausragender Projekte ländlicher Entwicklung in verschiedenen europäischen Regionen präsentiert.

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01.08.2007

Europäischenr Dorferneuerungspreis 2008 - Kriterien

Die Europäische ARGE Landentwicklung und Dorferneuerung rief heuer zum zehnten Mal zur Teilnahme am Wettbewerb um den Europäischen Dorferneuerungspreis auf. Der Wettbewerb  ist geleitet von der Intention, besonders herausragende und beispielhafte Aktivitäten und Initiativen im Bereich einer ganzheitlichen Landentwicklung und Dorferneuerung „vor den Vorhang“ zu bitten und – unter Berücksichtigung des ökonomischen und kulturellen Kontextes – zu prämieren.

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04.06.2007

Raumverschiebungen. Regionale Räume im Zeitalter der "Globalisierung"

1.    Spatiale Wende (spatial turn“)  in den Kultur- und Sozialwissenschaften: >realerealengreifbarer

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31.05.2007

Herausforderungen, vor denen das Dorf der Zukunft in Polen steht

Auf das polnische Dorf haben besonderen Einfluss:

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27.10.2006

Jugendsymposium

Ort: St. Pölten, Landhaus Termin: Freitag, 24. November 2006, 9.00 Uhr – 13.00 Uhr

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31.05.2007

Geeintes Europa – Reich an Vielfalt und Herausforderungen

Vier Tage lang avancierte das idyllische schlesische Dorf Kamien Slaski, Preisträgerin im Wettbewerb um den Europäischen Dorferneuerungspreis 2000,  als Gastgeberin des 6. Europäischen Dorferneuerungskongresses zum „Mekka“ der europäischen und insbesondere der polnischen Dorferneuerungsszene.

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29.03.2007

Neustrukturierung der Europäischen ARGE Landentwicklung und Dorferneuerung

Die Europäische ARGE Landentwicklung und Dorferneuerung fungierte seit ihrer Gründung im Mai 1989 als eine Plattform des Ökosozialen Forums Österreich und hat im Lauf der Jahre eine Vielzahl an Aktivitäten zur Entwicklung des ländlichen Raumes gesetzt. In der Absicht, die Transparenz gegenüber den Mitgliedern und der Öffentlichkeit zu erhöhen sowie die Verwaltungsabläufe zu vereinfachen, wurde im November 2006 der Beschluss gefasst, der Europäischen ARGE Landentwicklung und Dorferneuerung den Status einer Rechtspersönlichkeit mit eigenem Vereinsstatut zu geben. Mit der Wahl der organschaftlichen Vertreter wurde dabei zugleich auch die Konstituierung des Vereines zu vollzogen. In der Folge wurden die ebenfalls einstimmig beschlossenen Vereinsstatuten bei der zuständigen Behörde eingereicht und mit Datum vom 1. Februar 2007 erging die „Einladung zur Aufnahme der Tätigkeit des Vereins Europäische ARGE Landentwicklung und Dorferneuerung “.

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11.07.2006

Europäischer Dorferneuerungspreis 2006: Intention&Kriterien

Der Wettbewerb um den 9. Europäischen Dorferneuerungspreis war geleitet von der Intention, besonders herausragende und beispielhafte Aktivitäten und Initiativen, die gemäß dem „Leitbild für Landentwicklung und Dorferneuerung in Europa“  und im Sinne der Lokalen Agenda 21 mit dem Ziel einer nachhaltigen Stärkung der Zukunftsfähigkeit ländlicher Räume gesetzt werden, „vor den Vorhang“ zu bitten und unter Berücksichtigung des ökonomischen und kulturellen Kontextes zu prämieren. Das Motto des Wettbewerbes „Wandel als Chance“  forciert jene Dörfer und ländlichen Kommunen in Europa, die die vielfältigen Veränderungen und Umbrüche, die die dörfliche Lebenswelt am Beginn des dritten Jahrtausends prägen, als chancenreiche Herausforderung erkannt haben, der es sich mit gegenwartsbejahenden und zukunftsmutigen Projekten sowie Netzwerkorientierung und Kooperationsbereitschaft zu stellen gilt.

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27.10.2006

Jugendsymposium

Ort: St. Pölten, Landhaus Termin: Freitag, 24. November 2006, 9.00 Uhr – 13.00 Uhr

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11.08.2006

Dorferneuerungsexkursion 2006: Viel Neues im Osten

29.03.2007

6. Europäischer Dorferneuerungskongress in Kamien Slaski in Polen

NEU: Eine Video-Dokumentation des 6. Europäischen Dorferneuerungskongresses in Kamien Slaski, Polen, finden Sie im Internet unter folgender Adresse: www.raumordnung-noe.at , bitte Gemeinde / Landesaktionen / NÖ Dorferneuerung/Dorferneuerung international/Videobeiträge auswählen.

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20.09.2006

Verleihung der Dorferneuerungspreise 2006

Die Verleihung der Europäischen Dorferneuerungspreise 2006 findet am 22. September 2006 in Ummendorf, Sachsen-Anhalt, Deutschland, der Siegergemeinde des Jahres 2004, statt. Zum Festakt werden neben einer Reihe hochrangiger Persönlichkeiten und mehr als 800 DorferneuerungsaktivistInnen aus zahlreichen europäischen Staaten auch Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Wolfgang Böhmer und Landwirtschaftsministerin Petra Wernicke, beide Magdeburg, erwartet. Workshops, Exkursionen und ein Fest der Begegnung, das sich über den ganzen Ort erstreckte und drei Tage andauert, rundeten das Programm der von der Europäischen Union geförderten und von der Europäischen ARGE Landentwicklung und Dorferneuerung in Kooperation mit der Gemeinde Ummendorf und dem Land Sachsen-Anhalt durchgeführten Veranstaltung ab.

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27.09.2006

Almenland – nur eine österreichische Gemeinde ist innovativer!

Die Teilnehmer am Wettbewerb um den Europäischen Dorferneuerungspreis vermögen auch bei anderen Wettbewerben zu überzeugen, wie das Beispiel Almenland, Steiermark, beweist: Unter insgesamt 93 eingereichten Projekten erreichte das Almenland den hervorragenden 2. Platz bei "Innovativster Gemeinde Österreichs", einer vom Wirtschaftsblatt, dem Österreichischen Gemeindebund sowie Kommunalkredit Austria vergebenen Auszeichnung.

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25.09.2006

Ein Fest der Lebensfreude!

Stimmungsvoll, motivierend, informativ – so erlebten die rund 900 Dorferneuerungsakteure aus zahlreichen europäischen Regionen den Festakt zur Verleihung der Europäischen Dorferneuerungspreise 2006 in Ummendorf, Sachsen-Anhalt, dem neben zahlreichen anderen hochrangigen Persönlichkeiten auch Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Wolfgang Böhmer und Landwirtschaftsministerin Petra Wernicke, beide Magdeburg, beiwohnten.

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11.08.2006

Ergebnisse im Wettbewerb um den Europäischen Dorferneuerungspreis 2006

Europäischer Dorferneuerungspreis 2006

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11.07.2006

Europäischen Dorferneurungspreis 2006: Bewertung der Projekte

Europäischer Dorferneurungspreis 2006

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11.08.2006

Jurymitglieder im Wettbewerb um den 9. Europäischen Dorferneuerungspreis

Vorsitzender:

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27.06.2006

Europäischer Dorferneuerungspreis 2006 geht an Holland

Europäische ARGE Landentwicklung und Dorferneuerung vergibt zum 9. Mal den Europäischen Dorferneuerungspreis – 30 Länder bzw. Regionen mit einem Projekt vertreten – Sieger: der niederländische Teilnehmer Koudum – zwölf weitere  Projekte mit Siegerqualitäten

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11.08.2006

Buch-Neuerscheinung: "HeimSuchungen. 15 Jahre Europäischer Dorferneuerungspreis im Spiegel der Zeit"

22.07.2005

5. Europäischer Dorferneuerungskongress in St. Pölten

30.08.2005

European Kids’ Trophy 2005 im Überblick

Die Ergebnisse im Wettbewerb um die European Kids’ Trophy 2005 stehen fest. 34 Projekte aus 19 europäischen Ländern bzw. Regionen wurden eingereicht, vorgeprüft und schließlich einer interdisziplinären, internationalen Jury zur Bewertung vorgelegt. Orientiert an den Kriterien

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14.10.2005

Ressourcenreich ländlicher Raum

23.07.2005

European Kids’ Trophy 2005:Die Sieger stehen fest!

Europäische ARGE Landentwicklung und Dorferneuerung und Rheinland-Pfalz vergeben erstmals eine European Kids' Trophy für die europaweit besten Projekten im Sinne einer kinder- und jugendfreundlichen Dorferneuerung – 34 Projekte aus 19 europäischen Ländern bzw. Regionen vertreten - Sieger: „Verkehrsgarten im Technisch-Ökologischen Projektzentrum Rabutz, Kartbahn mit Solarmobilen“, Rabutz, Gemeinde Wiedemar, Freistaat Sachsen, Deutschland 

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27.06.2006

Europäischer Dorferneuerungspreis 2006

„Der Wettbewerb um den 9. Europäischen Dorferneuerungspreis ist geleitet von der Intention, beispielhafte Aktivitäten und Initiativen im Sinne einer nachhaltigen Stärkung der Zukunftsfähigkeit ländlicher Räume vor den Vorhang zu bitten und zu prämieren“, erklärte der Vorsitzende der Europäischen ARGE Landentwicklung und Dorferneuerung, Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll, Wien. Das Motto des Wettbewerbes „Wandel als Chance“, so Pröll weiter, forciere vor allem jene ländlichen Gemeinden und Regionen in Europa, die in den vielfältigen Veränderungen und Umbrüchen am Beginn des dritten Jahrtausends chancenreiche Herausforderung sehen, denen es sich mit zukunftsmutigen Projekten sowie Netzwerkorientierung und Kooperationsbereitschaft zu stellen gelte.

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11.08.2006

Präsentation des Buches „HeimSuchungen“

11.08.2006

Allgemeine Veranstaltungen

Die Europäische ARGE Landentwicklung und Dorferneuerung und die Niederösterreichische Dorf- und Stadterneuerung freuen sich, Sie von nachfolgenden Veranstaltungen in Kenntnis setzen zu dürfen und bitten um Terminvormerkung:

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11.08.2006

Wettbewerbsprojekte 2002

Großes Walsertal, Vorarlberg, Österreich, wurde mit dem Europäischen Dorferneuerungspreis 2002 ausgezeichnet

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11.08.2006

Siegerporträt 2002

Sieger im Wettbewerb um den Europäischen Dorferneuerungspreis 2002:

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11.08.2006

Dorferneuerungs-Studienfahrt 2002

9. Dorferneuerungsexkursion der Europäischen ARGE Landentwicklung und Dorferneuerung führte durch Österreich und nach Slowenien – erstmals waren auch Litauen, Kroatien und die spanischen Provinz Galicien mit TeilnehmerInnen vertreten.

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11.08.2006

Preisverleihung in Verden

Europäischer Dorferneuerungspreis 2002

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26.09.2003

Europas Dörfer setzten auf Tourismus und Direktvermarktung

10. Dorferneuerungsexkursion der Europäischen ARGE Landentwicklung und Dorferneuerung führte vom 15. bis 18. September 2003 zu beispielhaften Projekten ländlicher Entwicklung in  Rheinland-Pfalz und Luxemburg – 40 OsteuropäerInnen nutzten die Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch.

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11.08.2006

Ergebnisse im Wettbewerb um den Europäischen Dorferneuerungspreis 2004

Europäischer Dorferneuerungspreis 2004 ergeht an

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11.08.2006

Europäischer Dorferneuerungspreis 2004

Europäische Auszeichnung für Landentwicklung

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11.08.2006

Europäischer Dorferneuerungspreis 2002: "The winner is"

... wird es zwar erst Ende Juni 2002 bei der 2. Bewertungssitzung der Jury bzw. am 7. November 2002 bei der Preisverleihung in Verden, Niedersachsen, Deutschland, heißen, aber der Startschuss zum Wettbewerb um den Europäischen Dorferneuerungspreis 2002 ist längst gefallen. Denn bereits Mitte März 2002 hat sich die 16-köpfige internationale Jury unter Vorsitz von Univ.-Prof. Matthias Reichenbach-Klinke, Technische Universität München, in Salzburg zu ihrer ersten Bewertungssitzung zusammengefunden und die eingereichten Unterlagen einer umfassenden Prüfung unterzogen. Ab Anfang Mai 2000 sind die Juroren in Kleingruppen unterwegs, um sich vor Ort ein Bild zu machen und unter den vielen Guten die Besten herauszufinden.

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11.08.2006

Ergebnisse im Wettbewerb um den Europäischen Dorferneuerungspreis 2002

Europäischer Dorferneuerungspreis 2002:

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11.08.2006

Aufbruch zur Einzigartigkeit

Aufbruch zur Einzigartigkeit Motto und Kriterien des Wettbewerbes um den Europäischen Dorferneuerungspreis 2004fixiert

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11.08.2006

Siegerportrait

Die "Lintelner Geest" mit knapp 1.820 Einwohnern umfasst fünf Ortschaften innerhalb der Großgemeinde Kirchlinteln. Entwicklungsziel ist die Schaffung und Erhaltung einer regionalen Eigenständigkeit durch überörtliche Bündelung. Diese richtet sich an einem nachhaltigen, umweltverträglichen und sozialverträglichen Handlungsrahmen aus.

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11.08.2006

Ergebnisse im Wettbewerb um den Europäischen Dorferneuerungspreis 2000

Europäischer Dorferneuerungspreis 2000:

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11.08.2006

Europäischer Dorferneuerungspreis 2000

Der Wettbewerb um den Europäischen Dorferneuerungspreis wurde 1990 von der Europäischen ARGE Landentwicklung und Dorferneuerung ins Leben gerufen und mittlerweile sechsmal, im 2-Jahres-Rhythmus, vergeben. Der 6. Dorferneuerungspreis wurde in Kooperation mit der “Association Internationale R.E.D.”, einer europäischen Organisation mit Sitz in Belgien, die sich wie die ARGE der Förderung einer integrierten ländlichen Entwicklung verschrieben hat, ausgetragen und stand unter dem Motto: “Ohne Zukunft keine Vergangenheit”. Ein Motto, das signalisieren sollte, dass Landentwicklung und Dorferneuerung sich nicht auf Bewahren und Tradieren beschränken dürfen, sondern durch visionäre, kreative und pionierhafte Projekte gekennzeichnet sein müssen.

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11.08.2006

Kolloquium "Cyberspace & Wirtshaustisch"

Referat anlässlich des Kolloquiums „Cyberspace & Wirtshaustisch“ in Hinterstoder, 2001

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11.08.2006

FISCHLER calls for visionary village development

On the occasion of the announcement of the winners of the “European Village Renovation Award 2000“, Franz FISCHLER, Commissioner for Agriculture, Rural Development and Fisheries, welcomed the initiative. “This award underlines that rural development and village renovation should not be limited to preservation aspects. What we need are creative and visionary projects which combine the future of the villages with their past. I am glad and honoured to announce the winners today. I would like to stress that the criteria for this award fit perfectly with the EU´s new rural development policy. Ecological, social and cultural aspects play a major role – for awarding this prize and for new rural development framework as the second pillar of the Common Agricultural Policy (CAP).”

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11.08.2006

Sixtus Lanner - Chancen und Risiken neuer Informationstechnologien im ländlichen Raum

Europäisches Symposium „Innovative Informationstechnologien – eine Chance für die ländlichen Räume in Europa“ Dresden, 14. und 15. März 2002

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11.08.2006

Peter Schawerda - Neue Arbeitswelten - neue Lebensqualitäten?

Europäisches Symposium „Innovative Informationstechnologien – eine Chance für die ländlichen Räume in Europa“ Dresden,  14. und 15. März 2002

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11.08.2006

Gareth Hughes - Projekt ASPECT

Europäisches Symposium „Innovative Informationstechnologien – eine Chance für die ländlichen Räume in Europa“ Dresden, 14. und 15. März 2002

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11.08.2006

Europäische Dorferneuerungsexkursion 2001

Die 8. Dorferneuerungsexkursion der Europäischen ARGE Landentwicklung und Dorferneuerung führte zu beeindruckenden Projekten nachhaltiger ländlicher Entwicklung in Tschechien, Sachsen, Thüringen und Bayern. Erstmals waren dabei auch TeilnehmerInnen aus Estland, Lettland, Finnland und Bulgarien vertreten.

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11.08.2006

Ländliche Entwicklung - Erfolg durch Kooperation

Grenzüberschreitendes Symposium im Raum Kärnten/Slowenien beschäftigte sich mit den Bedingungen und Chancen von Kooperationen im Bereich ländlicher Entwicklung und verabschiedete mit der „Erklärung von Ferlach“ ein klares Bekenntnis zu vielfältigen Formen der Zusammenarbeit.  Als eine gelungene Mischung von Information, Diskussion und Exkursion präsentierte sich das grenzüberschreitende Symposium „Ländliche Entwicklung. Erfolg durch Kooperation“ – veranstaltet vom Slowenischen Ministerium für Land- und Forstwirtschaft und Ernährung, dem Gemeinde-, Landwirtschafts- und Planungsreferat der Kärntner Landesregierung und der Europäischen ARGE Landentwicklung und Dorferneuerung – Ende September 2002 in Ferlach, Kärnten, Österreich, und Kranjska Gora, Slowenien.

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14.11.2002

Dorferneuerung setzt auf K & K: Kontakte und Kooperationen

9. Dorferneuerungsexkursion der Europäischen ARGE Landentwicklung und Dorferneuerung führte durch Österreich und nach Slowenien – erstmals auch TeilnehmerInnen aus Litauen, Kroatien und der spanischen Provinz Galicien vertreten.

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11.08.2006

Europäisches Symposium "Innovative Informationstechnologien - eine Chance für die ländlichen Räume in Europa"

Ort:                                  Dresden Termin:                           14. und 15. März 2002

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11.08.2006

Mit Telematik Einkommen schaffen.

Übergänge in neue Entwicklungsstufen der Gesellschaft und Wirtschaft waren schon immer von Skepsis bis Ablehnung der betroffenen Menschen gekennzeichnet, da sie mit teilweise schmerzhaften Veränderungen und gänzlicher Aufgabe lieb gewonnener Gewohnheiten verbunden waren und sind. Das Festhalten an Bewährtem scheint uns Menschen immer wieder an unserer eigenen Entwicklung zu hindern; oft sind wir das Innovations-Hemmnis.

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